Es muss an der Witterung liegen. Die Veröffentlichungen in den Gazetten beschäftigen sich in überreichem Maße mit der Rente. Jetzt und in der Zukunft. Dabei sind die Beiträge von hoher Sachkenntnis über die Hintergründe für geforderte Veränderungen geprägt.  Es ist aber vor allem zu erkennen, dass die sich meldenden  Wissenschaftler und konservativen Politiker: 1. Die Kosten  möglichst auf die Arbeitnehmer verlagern wollen und 

2. eine Verschlechterung der Leistungen an die  Versicherten im Vordergrund  sehen und dabei vor allem eine Verlagerung des Renteneintrittsalters vorschlagen. Da ist es positiv zu vermerken, dass sich der Kanzler zu einem Teil der Debatte am 10.08. auf dem sog. Bürgerdialog in Erfurt wie folgt äußerte.

 Bundeskanzler Olaf Scholz  sagte:

 „Ich bin der festen Überzeugung, dass wir es jetzt nicht mehr nötig haben, das Renteneintrittsalter immer weiter anzuheben. Wer jetzt mit  17 die Schule verlässt, hat fünf Jahrzehnte Arbeit vor sich. Ich finde, das ist genug. Wenn jemand länger arbeiten wolle, solle er das tun können, aber nicht, weil er muss, sondern weil er oder sie es kann“.

Das ist zumindest zu einem Teilproblem erst einmal eine Ansage.

 

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